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Der Kontakt zwischen
fremdsprachigen und deutschen Katholiken ist besonders wichtig im
Blick auf die Jugendlichen der zweiten und dritten Generation. Man
kann davon ausgehen, daß die meisten von ihnen hier in Deutschland
bleiben werden. Gerade deshalb ist es von entscheidender Bedeutung,
daß sie sich sowohl in der fremdsprachigen Mission alsauch
in der deutschen Gemeinde zu Hause fühlen. Nur so ist eine
Kontinuität gewährleistet. Der Weltjugendtag 2005 hat diesbezüglich
einiges bewegt. So gibt es in mehreren fremdsprachigen Missionen
junge Leute, die inzwischen auch Mitglied im PGR einer deutschen
Pfarrei sind, ohne damit das Engagement in der Mission aufzugeben.
Es ist mir ein besonderes Anliegen, diese Kontakte zu unterstützen
und zu fördern. Sollten Sie an dieser Sache interessiert sein, bitte
ich Sie, einen Blick auf die folgenden Informationen zu werfen.
Die
nachfolgenden Information können hier als pdf-Datei heruntergeladen
werden:
Ihr seid also jetzt nicht mehr Fremde ...
Interessierte können sich an P. Silvio wenden:
jugendseelsorge@gmx.net
Die Idee
Motivation: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin,
sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, daß du mich
gesandt hast (Joh 17,21).
Ziel: Begegnung fremdsprachiger und deutscher Katholiken:
-
was
bedeutet es, fremd zu sein ...
-
Ängste
und Vorurteile abbauen, aufeinander zugehen; sich Kennenlernen,
erste Kontakte knüpfen
-
Möglichkeiten einer Kontinuität erkunden.
Form: ein Begegnungsnachmittag oder -abend und eine
gemeinsame (Sonntags-)Liturgie/Eucharistiefeier.
Beteiligte vor Ort: verschiedene PGR, Gruppenleiter,
Chorleiter, Musiker und Jugendgruppen
Gesammelte
Erfahrungen
-
Begegnung mit den Seminaristen der Diözese Köln in der Ital.
Mission Köln zum Thema Emigration (2004)
-
Abendveranstaltung in der Italienischen Mission Stuttgart zum
Thema Emigration (2005)
-
Forum und gemeinsame Eucharistiefeier fremdsprachiger Gemeinden
in Köln, November 2005 und 2006
Voraussetzungen
-
faktische, sichtbare Präsenz fremdsprachiger Christen in
deutschen Gemeinden (z.B. Gottesdienstfeier)
-
Vorhandensein von Jugendarbeit bzw. Jugendgruppen in den
beteiligten Gemeinden
-
Vorhandensein eines PGR oder wenigstens einiger Mitarbeiter
(Pastoralrat in den Missionen)
Zeitlicher
Rahmen
(als Orientierung gedacht)
Von Kontaktaufnahme bis Realisierung (ohne Auswertung): maximal 5
Monate
Sondierung
-
Kontakt mit den verantwortlichen Priestern, Vorstellung des
Projekts, Austausch, Adressen der Ansprechpartner
-
Begegnung mit den einzelnen PGR, Chorleitern, Musikern +
Jugendgruppenleitern der Gemeinden vor Ort: Vorstellung des
Projekts, Anpassung an die örtlichen Gegebenheiten,
Realisierbarkeit.
Dokumentierung
(soweit möglich)
Hier unter
www.jubab.net: öffentlicher Bereich und geschützter Bereich (nur
für Beteiligte); zur Einsicht von Adressen, Photos, Terminen,
Absprachen und Protokollen ...
Vorbereitung
Inhaltlich wird die Begegnung vorbereitet von den Jugendgruppen
(17-29 Jahre – Ministranten, Firmgruppen o.ä.), angeleitet durch
P. Tobias und junge Leute aus dem
Bab-El-Bab-Kreis, in
Absprache und unter Einbeziehung der Gruppenleiter vor Ort.
Aufwand
-
1 Gruppenstunde pro Gemeinde zur Vorstellung der Projektidee
-
1 Begegnung von Vertretern der verschiedenen Jugendgruppen:
konkrete Planung und Aufgabenverteilung; Klärung des Bedarfs
weiterer Treffen
-
Verwendung weiterer Gruppenstunden vor Ort zur konkreten
Vorbereitung
-
1 Hauptprobe der beteiligten Jugendgruppen
-
ein Treffen von Vertretern aller Beteiligten zur Auswertun´g
Verantwortliche
für Räumlichkeiten und leibliches Wohl:
die verschiedenen
PGR in Zusammenarbeit.
Realisierung
-
entweder: Forum und Gemeinsame Eucharistiefeier an zwei
verschiedenen Tagen
-
oder: Forum mit abschließendem Gebetsmoment, wenn möglich in
einer Kirche
Auswertung:
nach Terminvereinbarung mit
Vertretern aller beteiligten Gruppen
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Beispiel-Projekt
St. Elisabeth
Wuppertal |