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Ihr seid also jetzt nicht mehr Fremde ... (Eph 2,19)

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Der Kontakt zwischen fremdsprachigen und deutschen Katholiken ist besonders wichtig im Blick auf die Jugendlichen der zweiten und dritten Generation. Man kann davon ausgehen, daß die meisten von ihnen hier in Deutschland bleiben werden. Gerade deshalb ist es von entscheidender Bedeutung, daß sie sich sowohl in der fremdsprachigen Mission alsauch in der deutschen Gemeinde zu Hause fühlen. Nur so ist eine Kontinuität gewährleistet. Der Weltjugendtag 2005 hat diesbezüglich einiges bewegt. So gibt es in mehreren fremdsprachigen Missionen junge Leute, die inzwischen auch Mitglied im PGR einer deutschen Pfarrei sind, ohne damit das Engagement in der Mission aufzugeben. Es ist mir ein besonderes Anliegen, diese Kontakte zu unterstützen und zu fördern. Sollten Sie an dieser Sache interessiert sein, bitte ich Sie, einen Blick auf die folgenden Informationen zu werfen.

 


Die nachfolgenden Information können hier als pdf-Datei heruntergeladen werden: Ihr seid also jetzt nicht mehr Fremde ...

 

Interessierte können sich an P. Silvio wenden:

jugendseelsorge@gmx.net


 

 Die Idee

 

Motivation: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, daß du mich gesandt hast (Joh 17,21).

 

Ziel: Begegnung fremdsprachiger und deutscher Katholiken:

  • was bedeutet es, fremd zu sein ...

  • Ängste und Vorurteile abbauen, aufeinander zugehen; sich Kennenlernen, erste Kontakte knüpfen

  • Möglichkeiten einer Kontinuität erkunden.

 

Form: ein Begegnungsnachmittag oder -abend und eine gemeinsame (Sonntags-)Liturgie/Eucharistiefeier.

 

Beteiligte vor Ort: verschiedene PGR, Gruppenleiter, Chorleiter, Musiker und Jugendgruppen

 

Gesammelte Erfahrungen

  • Begegnung mit den Seminaristen der Diözese Köln in der Ital. Mission Köln zum Thema Emigration (2004)

  • Abendveranstaltung in der Italienischen Mission Stuttgart zum Thema Emigration (2005)

  • Forum und gemeinsame Eucharistiefeier fremdsprachiger Gemeinden in Köln, November 2005 und 2006

Voraussetzungen

  • faktische, sichtbare Präsenz fremdsprachiger Christen in deutschen Gemeinden (z.B. Gottesdienstfeier)

  • Vorhandensein von Jugendarbeit bzw. Jugendgruppen in den beteiligten Gemeinden

  • Vorhandensein eines PGR oder wenigstens einiger Mitarbeiter (Pastoralrat in den Missionen)

Zeitlicher Rahmen (als Orientierung gedacht)

Von Kontaktaufnahme bis Realisierung (ohne Auswertung): maximal 5 Monate

 

Sondierung

  • Kontakt mit den verantwortlichen Priestern, Vorstellung des Projekts, Austausch, Adressen der Ansprechpartner

  • Begegnung mit den einzelnen PGR, Chorleitern, Musikern + Jugendgruppenleitern der Gemeinden vor Ort: Vorstellung des Projekts, Anpassung an die örtlichen Gegebenheiten, Realisierbarkeit.

Dokumentierung (soweit möglich)

Hier unter www.jubab.net: öffentlicher Bereich und geschützter Bereich (nur für Beteiligte); zur Einsicht von Adressen, Photos, Terminen, Absprachen und Protokollen ...

 

Vorbereitung

Inhaltlich wird die Begegnung vorbereitet von den Jugendgruppen (17-29 Jahre – Ministranten, Firmgruppen o.ä.), angeleitet durch P. Tobias und junge Leute aus dem Bab-El-Bab-Kreis, in Absprache und unter Einbeziehung der Gruppenleiter vor Ort.

 

Aufwand

  • 1 Gruppenstunde pro Gemeinde zur Vorstellung der Projektidee

  • 1 Begegnung von Vertretern der verschiedenen Jugendgruppen: konkrete Planung und Aufgabenverteilung; Klärung des Bedarfs weiterer Treffen

  • Verwendung weiterer Gruppenstunden vor Ort zur konkreten Vorbereitung

  • 1 Hauptprobe der beteiligten Jugendgruppen

  • ein Treffen von Vertretern aller Beteiligten zur Auswertun´g

Verantwortliche für Räumlichkeiten und leibliches Wohl: die verschiedenen PGR in Zusammenarbeit.

 

Realisierung

  • entweder: Forum und Gemeinsame Eucharistiefeier an zwei verschiedenen Tagen

  • oder: Forum mit abschließendem Gebetsmoment, wenn möglich in einer Kirche

Auswertung: nach Terminvereinbarung mit Vertretern aller beteiligten Gruppen

 

Beispiel-Projekt

 

St. Elisabeth Wuppertal


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